Historie

    Aus Olympia-Lexikon.de

    Olympische Spiele der Antike

    Rundtempel in Olympia

    Die ersten Olympischen Spiele der Antike fanden um 900 v.Chr. statt. Der Legende nach war Herakles Urheber der Olympischen Spiele. Er soll aus Freude über den Sieg über König Augias einen Wettlauf veranstaltet haben.

    Am Ende des 9. Jahrhunderts soll König Iphitos von Elis eine Art Programm für die Olympischen Spiele entwickelt haben.

    Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen stammen jedoch erst aus dem Jahr 776 v.Chr.. Daher wurde diesen Spielen, die später diese alle vier Jahre stattfindenden sollten (Olympiade = Zeitraum von vier Jahren) die Nummer 1.

    Im Jahr 393 n.Chr. Wurden die Spiele vom der römischen Kaiser Theodosius I. aus politischen und kulturellen Gründen verboten.

    Olympische Spiele der Neuzeit

    Olympisches Feuer

    Für rund eineinhalb Jahrtausende blieb der Olympische Gedanke in Vergessenheit und wurde erst von Pierre de Coubertin im Jahr 1896 wieder zum Leben erweckt. Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit fanden 1500 Jahre nach dem Verbot Kaiser Theodosius in Athen statt.

    Coubertins Idee lag der Wunsch nach Überwindung nationaler Egoismen und das Eintreten für internationale Verständigung zugrunde: Die "Jugend der Welt" sollte sich bei sportlichen Wettkämpfen messen, anstatt sich auf dem Schlachtfeld zu bekämpfen.

    Heute versteht man unter den "Olympischen Spielen der Neuzeit" die Olympischen Sommer- und die Olympischen Winterspiele, die im zweijährigen Wechsel ausgetragen werden.

    In den Ewigen Bestenlisten werden die besten Athleten in der Geschichte der Olymischen Spiele festgehalten:

    Ewige Bestenlisten: Sommerspiele

    Ewige Bestenlisten: Winterspiele