Jesse Owens

    Aus Olympia-Lexikon.de

    Jesse Owens bei den Olympischen Spielen in Berlin 1936.

    amerikanischer Leichtathlet

    geboren: 12. September 1913 in Danville, Alabama

    gestorben: 31. März 1980 in Tucson, Arizona


    eigentlich: James Cleveland Owens;

    Am 25. Mai 1935 stellte der vierfache Olympiasieger innerhalb von zweieinhalb Stunden vier Weltrekorde auf: 100 yards in 9,4 Sekunden; 220 yards (gerade Bahn) in 20,3 Sekunden; Weitsprung 8,13 Meter; 220 yards Hürden (gerade Bahn) in 22,6 Sekunden.

    Ein Jahr später war er einer der großen Helden der Olympischen Spiele in Berlin, wo er vier Goldmedaillen gewann: 100 Meter in 10,3 Sekunden; 200 Meter in 20,7 Sekunden; Weitsprung 8,06 Meter und als Startläufer der US-Mannschaft in der 4 x 100-m-Staffel.

    Nach seiner aktiven Laufbahn betrieb er eine Public-Relations-Agentur. Er starb 1980 im Alter von 66 Jahren in Tucson/Arizona an Lungenkrebs.

    Olympische Erfolge

    Jesse Owens bei seinem Siegsprung von 8,06 m in Berlin 1936.

    1936

    Gold 100 m

    Gold 200 m

    Gold 4 x 100-m-Staffel

    Gold Weitsprung

    Weblinks

    Owens, Jesse

    Owens, Jesse