Sportarten der Olympischen Winterspiele

    Aus Olympia-Lexikon.de

    Biathlon

    Skilanglauf mit eingeschobenen Schießwettbewerben, auch als Staffel. Peter Angerer ist mit Alexander Tichonow der erfolgreichste Olympia-Teilnehmer.

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    Bobsport

    Bobsport ist ein Sportschlittenrennen, bei dem das Sportgerät auf Zeit durch einen Eiskanal gesteuert wird. Bei den ersten offiziellen Winterspielen in Chamonix 1924 wurde der Bobsport olympische Disziplin (Viererbob).

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    Curling

    Curling ist eine dem Eisstockschießen ähnliche Sportart, bei der die gegnerischen Mannschaften einen Stein möglichst nahe an ein Ziel gleiten lassen. Der älteste Curlingstein von 1511 wurde in Schottland gefunden, wo 1716 bereits der erste Klub gegründet wurde.

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    Eishockey

    Ziel des Spiels ist es, den Puck ins gegnerische Tor treiben. Seine olympische Premiere und zugleich erste Weltmeisterschaft erlebte Eishockey als Wettbewerb innerhalb der Sommerspiele in Antwerpen 1920.

    Eisschnellläufer in der Kurve

    Eislauf

    Olympische Disziplinen im Eislauf sind sowohl Eiskunstlauf als auch Eisschnelllauf. Schlittschuhlaufen wurde bereits im 17. Jh. in Europa betrieben. Die olympische Geschichte des Eiskunstlaufs beginnt in London 1908, die des Eisschnelllaufs 1924.

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    Rennrodeln

    Rennrodeln ist die athletische Form des Schlittenfahrens, bei dem die Sportler rücklings auf ihrem Sportgerät liegen. Die Steuerung erfolgt nur durch Gewichtsverlagerung und Schenkeldruck. Der Sport wurde 1960 olympisch.

    Herrenabfahrt in Lillehammer bei den Olympischen Spielen 1994

    Skisport

    Im Skisport gibt es drei olympische Wintersportarten: Ski Alpin, Ski Nordisch und Skispringen. Jeder dieser Sportarten beinhaltet verschiedene Wettkampfdisziplinen wie z. B. Abfahrt und Super-G im Ski Alpin oder Langlauf im Ski Nordisch.